Feldhasen statt Güllewüste
Fairpächter F. Weber vereinbarte mit Hilfe von Fairpachten verschiedene Naturschutzmaßnahmen für seine Wiese, wo sich nun wieder die Feldhasen tummeln. Wie es dazu kam, berichtet der Naturgucker, Ausgabe 07/2023.
Fairpächter F. Weber vereinbarte mit Hilfe von Fairpachten verschiedene Naturschutzmaßnahmen für seine Wiese, wo sich nun wieder die Feldhasen tummeln. Wie es dazu kam, berichtet der Naturgucker, Ausgabe 07/2023.
Fairpächterin Christine Jantzen aus Kieve wurde am 31. Mai für ihr Engagement um die naturschutzgerechte Verpachtung der Äcker und Wiesen ihrer Kirchengemeinde sowie für die Umsetzung weiterer nachhaltiger Projekte in ihrer Gemeinde mit dem Umweltpreis 2022/2023 des Landtages Mecklenburg-Vorpommern ausgezeichnet. Herzlichen Glückwunsch!
Viele interessierte Landeigentümer/innen und Naturbegeisterte besuchten am 04. Juni 2023 unseren Infostand beim Umweltfestival Berlin und informierten sich über die Möglichkeiten einer naturverträglichen Verpachtung landwirtschaftlicher Flächen.
Landeigentümer/innen können Naturschutzmaßnahmen auf ihren Pachtflächen vereinbaren. Wie sie damit die Artenvielfalt schützen und wie Fairpachten sie dabei unterstützt, ist in der "Verbraucher konkret, 1/2023" zu lesen.
Fairpachten: Online-Vortrag mit Linda Trein zu "Mehr Natur in Land(wirt)schaft und Pachtvertrag"
Veranstalter: Fairpachten/ NABU-Stiftung Nationales Naturerbe
Datum, Uhrzeit: Mi 31.01.24 19.30 - 21.00 Uhr
Veranstaltungsort: Online via Zoom
Ob selbstbegrünte Ackerbrache, Blühsteifen oder Heckenpflanzung: Wer Landwirtschaftsflächen besitzt und diese verpachtet, kann Lebensräume für Feldvögel schaffen. Wie das geht, schreibt Der Falke.
Das Insektensterben ist in aller Munde. Wie können Verpächter/innen auf ihren Landwirtschaftsflächen einen Lebensraum für Bienen und andere Insekten schaffen? Regionalberaterin Barbara Ströll dazu im Interview mit dem Magazin "Bienenpflege" vom Landesverband Würrtembergischer Imker.
Viele Landeigentümer/innen wünschen sich eine naturverträgliche Bewirtschaftung ihrer Flächen. Wieso das auch Berliner/innen betrifft, erzählt Karoline Brandt in der Natur in Berlin.
Barbara Ströll aus dem Fairpachten-Beartungsteam erzählt im Interview mit der Vogelschutz unter anderem, welche Naturschutzmaßnahmen auf Ackerflächen auch im Winter dazu beitragen, dass Insekten und andere Arten Unterschlupf und Nahrung finden.
Das Projekt Fairpachten präsentiert sich mit einem Messestand auf der Veggienale und FairGoods-Messe am 03. und 04. Dezember 2022 in Hamburg. Kommen Sie vorbei und lernen Sie uns kennen!
Von Hecken und selbstbegrünten Ackerbrachen bis hin zur Einhaltung von Schonzeiten bei der Wiesenmahd - Landeigentümer/innen können den Lebensraum von Feldvögeln schützen, indem sie Naturschutzmaßnahmen vereinbaren. Welche Möglichkeiten Verpächter/innen dabei noch haben, ist zu lesen in "Die Vogelwelt".
Auch Kirchen können ihre Landwirtschaftsflächen naturschutzfachlich verpachten. Wie das geht und warum das wichtig ist, erzählt Fairpachten-Projektmanagerin Karoline Brandt beim Deutschlandradio.
Landeigentümer/innen können Naturschutzmaßnahmen mit ihren Pächter/innen vereinbaren und damit viel für die Natur tun. Wie Fairpachten sie dabei unterstützt, zeigt die Schrot & Korn.
"Fairpachten setzt sich für eine Landwirtschaft ein, in der Vögel und Insekten ein Zuhause haben", betont Fairpachten-Projektmanagerin Karoline Brandt in der aktuellen Ausgabe der Alnatura.
Unsere Regionalberaterin Barbara Ströll berichtet im Tagesgespräch vom Radiosender BR Bayern 2, wie Verpächter/innen landwirtschaftlicher Flächen Naturschutzmaßnahmen zum Schutz von Wildbienen, Hummeln und Co. mit ihren Pächter/innen vereinbaren können.
Was können Verpächter/innen landwirtschaftlicher Flächen für die Artenvielfalt tun? Fairpächter Martin Burkhard hat sich von Regionalberater Ralf Demmerle beraten lassen, wie er einen Ackerrandstreifen mit Wildblumen im Pachtvertrag vereinbaren kann.
Was können Verpächter/innen landwirtschaftlicher Flächen für die Artenvielfalt tun? Mit diesen und weiteren Fragen rund um das Projekt Fairpachten beschäftigte sich ein Artikel in der Zeitschrift "Ländlicher Raum".
Unsere Regionalberaterin Linda Trein stellte am 25. März 2022 das Projekt Fairpachten bei einem Vortrag in Kall-Scheven vor. Der Kölner Stadtanzeiger berichtete.
Am 05. März 2022 wurde unsere Wanderausstellung in der NABU-Kirche Neu Temmen, Brandenburg, eröffnet. Der Uckermark-Kurier berichtete.
Das Ehepaar Stegmaier-Hecht verpachtet 17 Hektar ihrer landwirtschaftlichen Flächen an Landwirt/innen aus der Umgebung. Welche Rolle Naturschutz für sie dabei spielt und wie Fairpachten sie dabei unterstützen konnten, sind unter anderem Thema in einem Artikel in der "LandInForm" von Dezember 2021.
Unser Regionalberater Jochen Goedecke erklärt im Radiointerview mit dem SWR, welche Naturschutzmaßnahmen auf landwirtschaftlichen Flächen möglich sind und wie Verpächter/innen und Pächter/innen diese gemeinsam vereinbaren können.
Am 13. August 2021 hat Axel Vogel, Umweltminister von Brandenburg, die Fairpachten-Wanderausstellung im NABU-Zentrum Blumberger Mühle in Angermünde eröffnet.
Ab sofort gibt es Fairpachten als Erklärfilm. Anhand eines Beispiels zeigen wir Ihnen wie Sie sich von uns beraten lassen können. Schauen Sie rein!
Christine Jantzen, Mitglied der Kirchengemeinde Kieve-Wredenhagen, war eine der Ersten, die von Fairpachten-Regionalberaterin Karoline Brandt zur naturschutzverträglicheren Verpachtung von Kirchengrund beraten worden ist. 180 Hektar gehören der Kirchengemeinde.
Im November 2019 wurde Fairpachten offiziell als Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt 2019 ausgezeichnet. Denn das Projekt trägt laut der Fachjury auf innovative und kooperative Art und Weise zu mehr biologischer Vielfalt in der Agrarlandschaft bei.
Kostenlose Beratung für Kirchengemeinden, die Land verpachten
"Jeder Hektar hilft"
Wem soll die Kirchengemeinde ihr Land verpachten? Schwierige Frage! Gut, dass die Initiative "Fairpachten" hilft – jetzt aktuell das Interview mit Karoline Brandt von Fairpachten in chrismon – das Evangelische Magazin
Mit einer neuen Handreichung für die Verpachtung von Kirchenland möchte die Evangelische Kirche von Westfalen den Dialog mit den Landwirt/innen intensivieren. Das Ziel ist, dass zukünftig mehr Kirchenland nach ökologischen Kriterien verpachtet wird.
"Gemeinsam Boden gut machen", mit diesem Projekt fördern NABU und Alnatura die Umstellung landwirtschaftlicher Betriebe auf ökologische Landwirtschaft. Neue Bewerbungen sind noch bis Ende Juli möglich.
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